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Religion - etwas anderes als von Konfessionen und Kirchen verkündet

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Religion und Gotterkenntnis Religion - Gotterkenntnis - Religionsirrtümer
 
Weshalb das, was Kirchen und Konfessionen "Religion" nennen, in der Regel keine ist
 
Millionen, wenn nicht Milliarden von Menschen sind überzeugt, sie seien religiös, wenn sie in irgendeiner beliebigen Form an Gott glauben. Weiterhin gehen sie meist davon aus, dass Religion in erster Linie eine reine "Glaubens-" oder "Gefühlssache" sei, also etwas, das sich allem Wissen und der Nachprüfbarkeit letztlich entzieht. So sehen sie sie als Freiland an, wo jeder nach Belieben glauben kann, was er will. Oder aber sie folgen dem Gewohnheits- und Mehrheitsglauben, in der Ansicht, "dass Gott schon damit zufrieden sein wird; denn die anderen glauben das ja genauso". Auch ganz offensichtliche Ungereimtheiten und Widersprüche stören dabei die meisten nicht. Erst dann, wenn fanatisierte Religionsanhänger Massaker oder andere Greueltaten begehen, setzt ein kurzes Nachdenken über Nutzen und Schaden verschiedener Religionsausübungen ein, das aber praktisch nie zu einer vollständigen Klärung dieses wichtigen Themas führt.

Dieser Artikel will deshalb klären, was Religion überhaupt ist und darlegen, dass wir Menschen durch zunehmende Erkenntnis dazu beitragen sollen, dass Religion von einem starren, dogmatischen Gewohnheitsbekenntnis zu einem überaus lebendigen Vorgang überführt wird, der uns das ganze Leben lang aufbauend und fördernd begleiten kann. Und in mehreren weiteren Artikeln sollen die schwerwiegenden Fehlinterpretationen besprochen und richtiggestellt werden, die sich insbesondere um Jesus von Nazareth ranken, ebenso auch diejenigen, die sich mit Glaube, Erlösung und Sündenvergebung befassen. Sie sind herzlich eingeladen zu spannenden und teilweise brisanten Informationen über das bedeutende Menschheitsthema "Religion".

Was ist Religion?

Gehen wir auf das lateinische Ursprungsverb religio zurück, so bedeutet es "zurück-, auf-, emporbinden". In unserem Kontext also die Wiederherstellung einer (verlorengegangenen) Verbindung zu Gott. Damit sind wir gleich bei der Kernfrage angekommen: Warum ist die Verbindung überhaupt abgebrochen?
Suchen wir am besten ohne Umschweife gleich den Grund bei uns selbst, denn die Vorstellung, dass ein allweiser, gütiger und liebender Gott uns grundlos fallenlassen würde, widerspräche ja von vornherein diesen Eigenschaften, die wir mit Gott verbinden. Im Artikel über den freien Willen des Menschen habe ich auch ausführlich beschrieben, wie uns ausschließlich dessen Missbrauch über lange Zeitläufe hinweg von Gott trennen musste. Mit anderen Worten: Wir haben uns von der Schöpfungsordnung und damit von Gott abgewendet, was ja mühelos feststellbar ist; denn bis auf den heutigen Tag richten wir mit zunehmender Tendenz unseren schönen Planeten zugrunde, führen zahllose Kriege und verbreiten Leid über Leid. Und nein, es sind nicht nur die anderen, die das machen; wir alle haben in irgend einer Weise Anteil an den Problemen dieser Welt, sonst wären wir nicht mehr hier! Damit kann für jeden Menschen, der ernsthaft und ehrlich nach Gott sucht, kein Zweifel bestehen, dass wir dem aufbauenden Willen Gottes in regelrecht feindlicher Art seit Jahrtausenden entgegenstehen.

Daraus können wir nun ganz einfach folgern, dass die Wiederherstellung einer Verbindung zu Gott nur dann denkbar ist, wenn wir ernsthaft erkennen und erlernen möchten, was wirklich Gottes Wille ist, um uns in Zukunft wieder nach diesem zu richten und ihn zu befolgen. Doch wie finden wir einen Weg zum wirklichen Willen des Schöpfers?


Das Verbiegen der Wahrheit

In der gesamten Menschheitsgeschichte zeigt sich in geistiger Hinsicht immer wieder ein Phänomen: Von Zeit zu Zeit tauchen in manchen Kulturkreisen große Menschheitslehrer mit einer wirklich besonderen, wahrhaftigen Lehre auf, damit in ihren Völkern wieder Wahrheit, Weisheit, Vernunft und Frieden Fuß fassen können. So wirkten beispielsweise Krishna und Buddha in Indien, Lao-Tse in China und Zarathustra in Persien. Sie alle brachten wertvolle Lehren, deren Befolgen eine wirkliche religio, also eine Rückbindung an Gott ermöglicht hätten.

Doch schon bald bemächtigten sich wieder selbstbezogene, unweise Menschen, namentlich Kleriker oder ähnliche "Gottesdiener", dieser wertvollen Lehren und interpretierten sie um, trübten sie damit und verdunkelten den gezeigten klaren Weg wieder. Es war auch damals schon so wie heute: Die Lichtsehnsucht zahlreicher Menschen, verbunden mit dem Drang nach Aufklärung, schuf regelrecht einen Markt, in den so manche skrupellose Gestalt stieß, die sich damit nicht nur ihren Lebensunterhalt, sondern auch große Macht sichern konnte, indem sie vorgab, unverzichtbarer Mittler oder gar Stellvertreter Gottes auf der Erde zu sein! Der Weg zu Gott sollte also mehr oder weniger "alleinseligmachend" und ausschließlich über seine Institution laufen. Eine beispiellose Anmaßung - doch sie hat bestens funktioniert, wie wir an zahllosen Stellen bis heute sehen können.

Als die bereits genannten Wegbereiter und weitere Propheten mit ihren Bemühungen nicht durchdrangen, musste ein Stärkerer kommen, der Gottessohn Jesus von Nazareth! Auf ihn beziehen sich auch bis heute die verbreitetsten Religionen unseres Kulturkreises. Seine Lehre zeigte in einfachen Bildern und Gleichnissen den Gotteswillen und damit den direkten Weg zum Schöpfer zurück! Umfassende und vollständige Informationen über Sinn und Zweck seiner Mission sind im Artikel "Der Erlöser" zu finden.

Religion - Gotterkenntnis - Religionsirrtümer - Kreuzigung
Geistig eine der verhängnisvollsten Auffassungen:
Die angebliche Erlösung der Christen durch den Kreuzestod Jesu

Doch auch ihm und seiner Lehre erging es nicht anders! Schon zu Lebzeiten wurde er den damaligen Klerikern so lästig und bedrohlich mit seiner klaren und reinen Lehre, dass sie ihn in grenzenlosem Hass ans Kreuz brachten. Und nachfolgende Klerikergenerationen erdreisteten sich dann, diesen Mord an einem Unschuldigen derart hinzustellen, Gottvater hätte den Kreuzestod seines Sohnes als Erlösungsopfer verlangt, um damit die Menschheit von ihren Sünden zu befreien. Natürlich wussten sie, dass den meisten Menschen am möglichst bequemen Weg gelegen war, um in den Himmel zu kommen, und sie kamen dieser Schwäche mit ihrer falschen Lehre weit entgegen. Dass das der Wirklichkeit allerdings nicht entspricht, habe ich im Artikel über Karfreitag ausführlich dargelegt.

So stehen heute viele Menschen vor der Frage: "Was will Gott wirklich?", und die allermeisten finden sich mit den Interpretationen ihrer Religionsgemeinschaften klaglos ab, obwohl diese, genau betrachtet, zahlreiche Widersprüche und unlogische Stellen beinhalten.


Ein neuer Weg zum Gotteswillen

Wir brauchen zur Lösung dieser Frage also einen objektiven, selbst erleb- und nachvollziehbaren Maßstab, jenseits aller menschlichen Interpretationen. Den Schlüssel zu diesem Maßstab enthält die im 20. Jahrhundert erschienene Gralsbotschaft - Im Lichte der Wahrheit, auf deren Grundlage alles erweiterte, allgemein nicht bekannte Wissen dieser Internetseite steht. Dort steht, für uns mit nur etwas Beobachtung leicht nachvollziehbar, dass Gott der Schöpfung gegenüber ausschließlich in seinen Gesetzen, den fünf großen Schöpfungsgesetzen, wirkt. Diese Gesetze haben mit menschlicher Gesetzgebung absolut nichts zu tun, sondern sie sind selbstwirkende Kräfte, auf deren Grundlage sich ausnahmslos jeder Vorgang in der ganzen Schöpfung vollzieht.

Damit haben wir in aller Einfachheit den direkten Weg zum Gotteswillen, der sich in diesen Gesetzen äußert, als auch die für uns damit verbundene Aufgabe: Lernen wir die Schöpfungsgesetze kennen, begreifen und vor allem befolgen, so haben wir den Weg, der zur wahren Religion, also der Gotterkenntnis, führt. Verweigern wir uns aber dem Kennenlernen dieser fünf zentralen Gottgesetze, so bleibt eine "religio", also eine erneute Verbindung zum Schöpfer, aus der Natur der Sache heraus ausgeschlossen - mittel- und langfristig mit verheerenden Folgen!

Diese Tatsache bildet nun auch einen einfachen, aber klaren Maßstab zur Prüfung, welche Kirche, welche Konfession wirklich dem Gotteswillen folgt! Können deren Vertreter die Frage nach den Schöpfungsgesetzen klar beantworten, vor allem aber, folgen auch sie selbst ehrlich den Anforderungen, welche die Gottgesetze an uns Menschen stellen, so sind zwei Voraussetzungen schon einmal erfüllt! Ist darüber hinaus die Lehre gut zu verstehen, logisch nachzuvollziehen, einfach und klar, und führt sie nicht in mystische Unklarheiten oder Dunkel, so können wir davon ausgehen, dass deren Lehre richtig, wahrheitsgemäß und dem Schöpferwillen entsprechend ist. Können sie diese Frage aber nicht beantworten, so kennen sie den Gotteswillen nicht und können logischerweise den Mitmenschen auch keinen Weg zu Gott zeigen, auch wenn sie tausendfach das Gegenteil behaupten! Dort ist dann auch keine wirkliche Religion im ursprünglichen Wortsinne zu finden. Ich denke, die Prüfung nach diesen Kriterien ist sehr leicht durchzuführen und dürfte - leider - ein sehr ernüchterndes Ergebnis bringen. -

Der Vortrag "Die Sprache des Herrn" aus der eben schon erwähnten Gralsbotschaft enthält sehr wertvolle Aussagen über den Bezug des Menschen zu seiner Religion und ist deshalb hier ungekürzt wiedergegeben:

  "Heilige Pflicht des Menschengeistes ist es, zu erforschen, wozu er auf der Erde oder überhaupt in dieser Schöpfung lebt, in der er wie an tausend Fäden hängt. So klein dünkt sich kein Mensch, sich einzubilden, daß sein Dasein zwecklos wäre, wenn er es nicht zwecklos macht. Dazu hält er sich selbst auf jeden Fall für zu wichtig. Und doch vermögen sich nur wenig Erdenmenschen aus der Trägheit ihres Geistes mühevoll so weit zu lösen, um sich ernsthaft mit Erforschung ihrer Aufgabe auf Erden zu befassen.

  Trägheit des Geistes ist es auch allein, die sie von anderen verfaßte feststehende Lehren anzunehmen willig macht. Und Trägheit liegt in der Beruhigung, zu denken, daß es Größe ist, am Glauben ihrer Eltern festzuhalten, ohne die darin enthaltenen Gedankengänge scharfen, sorgfältigen Eigenprüfungen zu unterziehen.

  In allen diesen Dingen werden nun die Menschen eifrig unterstützt von den berechnenden und eigensüchtigen Vereinigungen, welche in der Ausdehnung an Zahl der Anhänger den besten Weg zu der Vergrößerung und Sicherung des Einflusses und damit Anwachsens der Macht zu haben glauben.

  Weit liegt von ihnen wahres Gotterkennen; denn sie würden sonst den Menschengeist nicht binden in die Fesseln einer feststehenden Lehre, sondern müßten ihn zu der von Gott bestimmten Selbstverantwortung erziehen, welche volle Freiheit des geistigen Entschlusses grundsätzlich bedingt! Ein darin freier Geist allein kann zu dem wahren Gotterkennen kommen, das in ihm zu voller Überzeugung reift, die nötig ist für jeden, der zu lichten Höhen aufgehoben werden will; denn nur die freie, aufrichtige Überzeugung kann ihm dazu helfen. -

  Ihr Menschen aber, was habt Ihr getan! Wie habt Ihr diese höchste Gnade Gottes unterbunden, frevlerisch verhindert, daß sie sich entwickeln kann und helfend allen Erdenmenschen den Weg öffnet, der sie sicher zu dem Frieden, zu der Freude und zum höchsten Glücke führt!

  Bedenkt: auch in der Wahl, Zustimmung oder dem Gehorchen, das als Folge der geistigen Trägheit vielleicht nur gewohnheitsmäßig vor sich geht, oder weil es bei anderen so üblich ist, liegt ein persönlicher Entschluß, der für den also Handelnden schöpfungsgesetzmäßige Selbstverantwortungen nach sich zieht!

  Für die, so einen Menschengeist dazu veranlassen, geht eine Selbst­verantwortung natürlich auch als unvermeidbar, unverrückbar Hand in Hand. Es läßt sich nicht das kleinste Denken oder Handeln ohne gleichartige Folgen aus der Schöpfung streichen, in deren Gewebe sich die Fäden für den einzelnen wie für die Massen spinnen, unbeirrt, der Auslösungen harrend, welche von den Urhebern, also Erzeugern, letzten Endes wiederum empfangen werden müssen, sei es nun als Leid oder als Freude, je nach der Art, wie sie von ihnen dereinst geboren wurden, nur gewachsen und damit verstärkt.

  Ihr hängt in dem Gewebe Eures eigenen Wollens, Eures Tuns, und kommt nicht davon los, bevor die Fäden von Euch fallen können in der Ablösung.

  Unter allen Kreaturen in der Schöpfung hat der Menschengeist als einzige den freien Willen, den er ja bis heute nicht erklären konnte, nicht verstand, weil er in seinen engen Grenzen des Verstandesgrübelns keine Anhaltspunkte als Beweise dafür fand.

  Sein freier Wille liegt allein in dem Entschlusse, deren er ja stündlich viele fassen kann. Den Folgen aber eines jeden seiner eigenen Entschlüsse ist er in dem selbständigen Weben der Schöpfungsgesetze unbeirrbar unterworfen! Darin liegt seine Verantwortung, die untrennbar verbunden ist mit der Gewährung einer Willensfreiheit im Entschlusse, die dem Menschengeiste untrennbar gegeben eigentümlich ist.

  Wo bliebe sonst die göttliche Gerechtigkeit, welche als Stütze, Ausgleich und Erhaltung alles Schöpfungswirkens in der Schöpfung fest verankert ist?

  Sie zählt jedoch in ihren Auswirkungen nicht immer nur nach kurzer Spanne eines Erdenseins für einen Menschengeist, sondern es sind dabei ganz andere Bedingungen, wie Leser meiner Botschaft wissen.

  Ihr habt mit vielen oberflächlichen Entschlüssen schon oft Unheil über Euch gebracht und zwingt es manchmal über Eure Kinder. Wenn Ihr auch selbst zu träge Euch erwieset, um die Kraft noch aufzubringen, selber zu entscheiden in dem innersten Empfinden, ohne Rücksicht auf Gelerntes, ob auch jedes Wort, welchem Ihr anzuhängen Euch entschlosset, Wahrheit in sich bergen kann, so solltet Ihr die Folgen Eurer Trägheit nicht noch Euren Kindern aufzuzwingen suchen, die Ihr damit in das Unglück stürzt.

  Was also auf der einen Seite Geistesträgheit nach sich zieht, bewirkt bei anderen berechnender Verstand.

  Durch diese beiden Feinde der geistigen Freiheit im Entschlusse ist die Menschheit nun gebunden bis auf wenige, welche den Mut noch aufzubringen sich bemühen, diese Bindung in sich zu zersprengen, um selbst wirklich Mensch zu werden, wie es in Befolgung göttlicher Gesetze liegt.

  Die göttlichen Gesetze sind in allem wahre Freunde, sind helfende Gnaden aus dem Willen Gottes, der die Wege zu dem Heile damit öffnet jedem, welcher sich darum bemüht.

  Es gibt nicht einen einzigen anderen Weg dazu als den, welchen die Gottgesetze in der Schöpfung deutlich zeigen! Die gesamte Schöpfung ist die Sprache Gottes, die zu lesen Ihr Euch ernstlich mühen sollt, und die gar nicht so schwer ist, wie Ihr es Euch denkt
 
  Ihr gehört zu dieser Schöpfung als ein Stück von ihr, müßt deshalb mit ihr schwingen, in ihr wirken, von ihr lernend reifen und dabei erkennend immer mehr emporsteigen, von einer Stufe zu der anderen, mitziehend in der Ausstrahlung, um zu veredeln alles, was auf Eurem Wege mit Euch in Berührung kommt.

  Es wird sich dann von selbst ein schönes Wunder nach dem anderen um Euch herum entwickeln, die Euch wechselwirkend immer weiter heben.

  Lernet in der Schöpfung Euren Weg erkennen, damit wißt Ihr auch den Zweck Eures Seins. Dankender Jubel wird Euch dann erfüllen und das höchste Glück, das ein Menschengeist zu tragen fähig ist, welches allein im Gotterkennen liegt!

  Glückseligkeit des wahren Gotterkennens aber kann niemals aus angelerntem, blindem Glauben wachsen, noch viel weniger erblühen, sondern überzeugtes Wissen, wissende Überzeugung gibt dem Geiste allein das, was er dazu benötigt.

  Ihr Erdenmenschen seid in dieser Schöpfung, um Glückseligkeit zu finden! In der Sprache, welche Gott lebendig zu Euch spricht! Und diese Sprache zu verstehen, sie zu lernen, Gottes Willen darin zu empfinden, das ist Euer Ziel im Wandel durch die Schöpfung. In der Schöpfung selber, zu der Ihr gehört, liegt die Erklärung Eures Daseinszweckes und gleichzeitig auch Erkennung Eures Zieles! Anders könnt Ihr beides niemals finden.

  Das verlangt von Euch, daß Ihr die Schöpfung lebet. Leben oder erleben vermögt Ihr sie jedoch erst dann, wenn Ihr sie wirklich kennt.

  Ich schlage Euch mit meiner Botschaft nun das Buch der Schöpfung auf! Die Botschaft zeigt Euch klar die Sprache Gottes in der Schöpfung, die Ihr verstehen lernen sollt, damit Ihr sie Euch ganz zu eigen machen könnt.

  Stellt Euch einmal ein Menschenkind auf Erden vor, das seinen Vater oder seine Mutter nicht verstehen kann, weil es die Sprache niemals lernte, die sie zu dem Kinde sprechen. Was sollte wohl aus einem solchen Kinde werden?

  Es weiß ja gar nicht, was man von ihm will, und wird dadurch aus einem Übel in das andere verfallen, sich ein Leid nach dem anderen zuziehen und zuletzt vielleicht für jeden Erdenzweck wie auch für Erdenfreude ganz unbrauchbar sein.

  Muß nicht ein jedes Kind für sich allein die Sprache seiner Eltern selbst erlernen, wenn aus ihm etwas werden soll? Niemand kann ihm diese Mühe abnehmen!

  Es würde sich sonst nie zurechtfinden, würde nie reifen und nie wirken können auf der Erde, sondern bliebe Hemmnis, Last für andere und müßte zuletzt abgetrennt werden, damit es nicht Schaden bringt.

  Erwartet Ihr nun etwas anderes?

  Die unvermeidliche Erfüllung einer solchen Pflicht des Kindes habt Ihr selbstverständlich Eurem Gotte gegenüber, dessen Sprache Ihr verstehen lernen müßt, sobald Ihr seine Hilfe wollt. Gott aber spricht zu Euch in seiner Schöpfung. Wenn Ihr darin vorwärts kommen wollt, so müßt Ihr diese seine Sprache erst erkennen. Versäumt Ihr es, so werdet Ihr getrennt von denen, die die Sprache kennen und sich darnach richten, weil Ihr sonst Schaden bringt und Hemmung, ohne daß Ihr vielleicht solches wirklich wollt!

  Ihr müßt es also tun! Vergeßt das nicht und sorget dafür, daß es nun geschieht, sonst seid Ihr hilflos allem preisgegeben, was Euch droht.

  Meine Botschaft wird Euch treuer Helfer sein!"

(Gralsbotschaft: Vortrag "Die Sprache des Herrn", Bd. 1, Vortrag Nr. 34)
 

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