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Coronakrise - die Finanzierung der Lockdown-Schäden

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Coronakrise - die Finanzierung der Lockdown-Schäden

Warum eine einfache Schadensregulierung am Widerstand der Mehrheit scheitern würde

Kaum irgendwo anders dürfte die Kluft zwischen Theorie und Praxis so weit auseinanderklaffen wie beim Thema Geld. Kaum ein anderer irdischer Gegenstand ist auch derart emotionsbehaftet wie das Geld, da es den größten Teil der Menschen ja sprichwörtlich regiert und beherrscht. Und wo starke, oft unlogische Emotionen mit im Spiel sind, wird es erfahrungsgemäß sehr schwer, einfache und praktikable Lösungen für ein Problem zu finden - ganz einfach, weil die starken Gefühle einem einfachen und sachlichen Nähertreten erheblich im Weg stehen. So wäre es auch bei der Frage der Fall, wie sich die immensen volkswirtschaftlichen Schäden des gewaltsamen Herunterfahrens der Wirtschaft im Zuge der Coronakrise relativ einfach bewältigen ließen.


Die theoretisch einfache Finanzierung der Corona-Schäden

Brauche ich viel Geld, so wende ich mich an die Stelle, wo es zu bekommen ist: an die Banken. Diese besitzen das Geld aber nur zum kleinen Teil; statt dessen verwalten und verleihen sie das Geld ihrer Kunden gewinnbringend durch Zinsen oder ähnliche Formen der Kapitalerträge. Dieser Gewinn besteht also aus Geld und Zeit: Der Besitzer verleiht sein überschüssiges Geld, wartet ein wenig und ist anschließend automatisch reicher, während der Schuldner sich nicht nur bemühen muss, das geliehene Geld wieder zurückzuzahlen, sondern auch noch die Zinsen bzw. ähnliche Kapitaleinkünfte des Verleihers, die ihn immer reicher machen.

Wie ich in meiner Serie über das Geldwesen darlege, liegt darin aber eine Pervertierung des Geldwesens! Das Geld nimmt dadurch eine Doppelnatur an, deren Teile sich einfach nicht miteinander vertragen:

1. Das Geld wird gleichzeitig Tauschmittel, was sein eigentlicher Sinn ist, als auch ein ertragschaffendes MIttel. Als Tauschmittel sollte es ein stabiler, verlässlicher Wertmesser sein, was auch langfristige Planungen möglich macht. Als ertragschaffendes Mittel muss es zusätzlich zum Tauschwert noch etwas abwerfen und somit einen höheren Betrag ausweisen, als es der Tauschfunktion enstspricht. Und dieser zusätzliche Wert wird dann ersatzlos an die Geldgeber abgeführt!

2. Als Tauschmittel hat das Geld eine öffentliche Funktion, als ertragschaffendes MIttel eine ausschließlich private. Die öffentliche Funktion ist das allgemeine Anerkannt-Sein als verbindliches Tauschmittel. Die private Funktion ist die Möglichkeit, mit diesem Etwas, das eigentlich der Allgemeinheit gehört, tun und lassen zu können, was man will.

Die Folge dieser beiden Punkte sind zum einen, dass das Geld in seinem Wert erheblichen Schwankungen unterliegt, wie das Auf und Ab der Kurse deutlich beweist, und was bei einem reinen Tauschmittel nicht der Fall wäre. Das hat in der Vergangenheit schon Millionen von Menschen in den Ruin getrieben oder zumindest schwer geschädigt, da ihre Kalkulationsgrundlage nicht mehr aufging. Weiterhin - und das ist schlimmer - führt es zu einer ständigen Umverteilung des Geldes von unten nach oben: die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Die Reichen wissen oft nicht mehr, wohin mit dem vielen Geld, und die Armen wissen, trotz oft hohen Arbeitsaufkommens, häufig nicht mehr, wie sie finanziell über die Runden kommen sollen. Das schafft, neben vielen sonstigen Nachteilen, zwei oder auch mehrere Parallelwelten, die sich gegenseitig nicht mehr nachvollziehen können, da die Klüfte in der Lebensführung zu groß geworden sind. --

Werden wir in Bezug auf Deutschland konkreter, wobei ich vorausschicken möchte, dass die folgenden Ausführungen nicht wohlhabende und gemäßigt reiche Mitmenschen betrifft, sondern die kleine Zahl der sehr Reichen und Superreichen. Auch liegen seit vielen Jahren keine aktuellen Zahlen über den Besitz der Reichsten vor, so dass wir mit Schätzungen arbeiten müssen. Demnach wird das aktuelle Vermögen aller Deutschen im Bereich von 10 - 16 Billionen Euro liegen, nehmen wir also den Mittelwert von 13 Billionen. Davon besitzt die untere Bevölkerungshälfte, also über 40 Millionen Menschen, mit nur 1% so gut wie kein Vermögen, die reichsten 10% aber etwa 67% = ca. 8,7 Billionen. Gehen wir nun davon aus, dass im Zuge der Coronakrise etwa 1-2 Billionen Euro gebraucht werden, so sehen wir, dass das ohne weiteres zu finanzieren wäre und die Oberschicht auch danach in Saus und Braus weiterleben könnte.

Nehmen wir also an, ein Mensch mit 100 Millionen Euro Vermögen müsste 20 Millionen abgeben, so würden die verbleibenden 80 Millionen immer noch reichen, um 40 Jahre lang täglich etwa 5.500 Euro ausgeben zu können - sofern er, was so gut wie ausgeschlossen ist, in der Zeit nicht einen einzigen Euro hinzubekommt. Ansonsten hätte er natürlich mehr! Ein durchaus zumutbarer Wert, wie ich finde; denn er liegt über dem 70-fachen des Bruttoeinkommens eines Menschen, der acht Stunden täglich arbeitet und Mindestlohn bezieht, wie es bei Millionen der Fall ist! In anderer Betrachtungsweise: Dieser Multimillionär hätte jeden Tag fast 2,5 Brutto-Monatsgehälter des Mindestlöhners zur Verfügung, ohne einen Finger krümmen zu müssen, wofür der Letztere etwa 430 Stunden lang oft hart arbeiten muss! Oder umgerechnet in Kaviar und Champagner: jeweils ca. 2 kg Kaviar plus 20 Flaschen Champagner pro Tag.

Natürlich müsste bei einer gerechten Vermögenssteuer berücksichtigt werden, welche Vermögensbestandteile gesamtgesellschaftlich nützlich angelegt sind und welche nicht. Selbstverständlich müsste im ersten Fall das Vermögen weitgehend geschont werden, im zweiten Fall allerdings nicht! Es lohnt sich aber nicht, sich allzu viele Gedanken über ein derartiges Konzept zu machen, da es zu einer derartigen Steuer nicht kommen wird und daher momentan die Zeit für dessen sorgfältige Ausarbeitung verschwendet wäre. Fest steht aber, es ist mehr als genug Vermögen da, um die Auswirkungen der Coronakrise leicht bezahlen zu können.

Die Coronakrise wird durch diesen Personenkreis sowieso finanziert, allerdings mit dem Unterschied, dass es dessen Vermögen weiter unermesslich erhöht und die Schulden der Allgemeinheit im selben Maße erhöht. Das wäre bei einer sinnvollen Vermögenssteuer nicht der Fall!


Warum Misstrauen die Vermögenssteuer verhindert

Nun sollte ja angenommen werden, dass die Finanzierung einer billionenschweren Krise ohne Auswirkungen auf die Lebensführung sämtlicher Gesellschaftsgruppen nahe am Optimum wäre! Lediglich die allerreichsten Mitmenschen hätten verschmerzbare Verminderungen ihres sehr hohen Kontostandes, der sich lediglich an den Zahlen zeigen würde, ohne aber mit irgendwelchen Einschränkungen des bisherigen Lebensstandards verbunden zu sein.

Interessehalber stellte ich diesen Vorschlag mehrmals ins Forum einer Zeitschrift mit intellektuell eher gehobener, leicht linksorientierter Leserschaft ein, mit immer demselben Ergebnis: einhellige Ablehnung und teilweise heftige Angriffe, ohne dass die Leserschaft überwiegend der sehr kleinen Gruppe der Superreichen zugeordnet werden kann! Dabei stellte sich immer heraus, dass das Wesen unseres Finanzsystems und die Problematik leistungsloser Kapitaleinkünfte so gut wie niemand verstanden hat, dass aber auch keinerlei Bereitschaft erkennbar war, sich auf dieses System einmal ernsthaft einzulassen und sich damit auseinanderzusetzen. Das (Vor-)Urteil stand von vornherein fest!

Desweiteren ist ein abgrundtiefes Misstrauen gegenüber "den Politikern" und "dem raffgierigen Staat" erkennbar. Über Erstere mag man sich streiten können, unzweifelhaft aber ist unser Staat in Wirklichkeit mit (noch) über zwei Billionen Euro hoch verschuldet, Tendenz rapide steigend! Und der Versuch des Abtragens dieses Schuldenbergs schränkt den Spielraum für sinnvolle Investitionen des Staates erheblich ein - unabhängig von Partei und Befähigung des jeweiligen Finanzministers. Außerdem sind diese Schulden unsere Schulden, von jedem einzelnen, denn der Staat sind wir. Und bereits vor Corona war demzufolge jeder Deutsche, vom Säugling bis zum Greis, mit etwa 25.000 Euro Staatsschulden belastet, was in der Vergangenheit immer wieder zu schmerzhaften Sparmaßnahmen geführt hat! Denn man hat das Geld nicht dort geholt, wo es relativ einfach zu verschmerzen gewesen wäre, sondern bei den Geringverdienern, die viele unnötige Einschnitte hinnehmen mussten, weil die hohen Geldbeträge dort nur unter großen Opfern teilweise abzuzweigen waren.

Zuletzt hat natürlich die kleine Parallelwelt der Superreichen eine ungemein starke Lobby. Und diese schürt dauernd die Ängste vor einem Wirtschaftskollaps und einer Arbeitsplatzvernichtung im großen Stil, und so bringt sie die Bevölkerung "auf Linie". Millionen von Arbeitsplätzen werden mittelfristig tatsächlich verloren gehen, aber in erster Linie wegen künstlicher Intelligenz und der damit verbundenen Übernahme sehr vieler Arbeiten durch Roboter und Maschinen. Die Schuld dafür wird aber garantiert nicht dort gesucht werden, sondern u. a. bei den "maßlosen" Arbeitnehmern und Gewerkschaften, die ihre geringfügigen Arbeitslohnerhöhungen durchgesetzt und damit unser Land angeblich aus der Konkurrenzfähigkeit herauskatapultiert haben. Auch dann werden die extrem Reichen immer noch zulegen und mehr Vermögen haben, bis das Gesamtsystem aus den Fugen gerät und zusammenbricht.


Die europäischen Finanz-Rettungsschirme

Weiten wir die bisherige Betrachtungsweise, die sich auf Deutschland bezieht, auf Europa aus, so werden die jetzigen Bestrebungen der nationalen, vor allem aber der EU-Administrationen, finanzielle Rettungsschirme in der Größenordnung von vielen hundert Milliarden Euro einzurichten, vollends grotesk! Denn die eben erwähnte kleine Parallelwelt der Superreichen existiert natürlich nicht nur in Deutschland, sondern praktisch weltweit, in fast allen Staaten dieser Erde. Natürlich auch in Italien und Spanien, wenn wir die hauptsächlich anvisierten Empfängerländer, die von der Coronakrise besonders hart getroffen wurden, einmal namentlich erwähnen wollen. Auch dort sitzen mehrere hunderttausend Multimillionäre bis hin zu Milliardären, für die die komplette Finanzierung der Folgen der Coronakrise ganauso ein Kinderspiel wäre, wie ich es oben für Deutschland dargelegt habe.
 
Wird dieser Rettungsschirm aber in der geplanten Form aufgespannt, passiert Folgendes: Alle europäischen Staaten, vor allem aber die reicheren, müssen sich bis über beide Ohren verschulden - die Staatsschulden wachsen also ins Unermessliche! Staatsschulden hatten aber in der Vergangenheit stets zur Folge, dass der Kapitaldienst, also in erster Linie die Zinsen, in massiven Sparmaßnahmen mündeten, die dann meistens in harten Einschnitten bei den Gering- und Mittelverdienern und in einem Verrotten der Infrastruktur mündete. Diese gigantischen Beträge für den Kapitaldienst flossen dann groteskerweise natürlich ... zu den Superreichen, denn so liegt es in der Natur unseres Finanzwesens, was ich auch in meiner Serie über das Geld ausführlich darlege. Eine Änderung darin ist absolut nicht zu erwarten, da diese kleine Welt der Multimillionäre und Milliardäre bisher niemals mit nennenswerten Steuern zur Finanzierung des Gemeinwesens herangezogen worden sind.

Stellen wir uns also einmal das konkrete Bild vor: Es arbeiten die niederländische Krankenschwester, der schwedische Facharbeiter, die österreichische Grundschullehrerin, der deutsche mittelständische Unternehmer und viele mehr für die Hilfsgelder, die nach Südeuropa fließen sollen, während dort Hunderttausende wie die Disneyfigur "Donald Duck" in ihren Geldspeichern sitzen und nicht nur kaum etwas zur Krisenfinanzierung beitragen, sondern sogar die Hauptnutznießer davon sind. Das darf mit Fug und Recht, um es einmal gelinde auszudrücken, als höchst unanständig angesehen werden.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Wo Not ist, ist es ein Gebot der Menschlichkeit, zu helfen! Aber genauso selbstverständlich sollte es sein, zuerst die eigenen Ressourcen und Möglichkeiten auszuschöpfen, bevor man die der Nachbarn in Anspruch nimmt. Ebenso selbstverständlich sollte es sein, dass auch innerhalb der Länder zuerst diejenigen herangezogen werden sollten, für die die finanzielle Hilfe das geringste Opfer darstellt. Um das herauszufinden, genügt ein einfacher Taschenrechner.

Das ganze hat auch mit einer sogenannten "Neiddebatte" nichts zu tun; dieses Totschlagargument soll jede vernünftige Argumentation gleich im Keim ersticken und ist nichts anderes als eine Unterstellung! Es ist schlicht ein Gebot der Gerechtigkeit und der Fairness! -


Wie es möglich wäre, an diese sagenhaften Vermögen zu kommen

Wie ich weiter vorne schon anführte, ist von den oberen 10% nicht die geringste Bereitschaft zu erwarten, auch nur einen kleinen Teil dieser gigantischen Vermögen zum Wohl der ganzen Gesellschaft freiwillig abzugeben; und da mit dem vielen Geld auch kostspielige Prozesse und jede Menge sonstige Erschwernisse kein Problem darstellen würden, sehe ich nur einen einzigen Weg, an das viele Geld zur Finanzierung der Corona-Schäden heranzukommen: eine astronomische Verschuldung des Staates auf viele Billionen Euro mit anschließendem "Reset", also einer tiefgreifenden Währungsreform, bei der z. B. bei den Geldvermögen fünf oder sechs Nullen gestrichen würden. Damit wären kleine Vermögen praktisch auf Null, aber auch die großen auf einen kleinen Restbetrag zusammengeschmolzen, nicht aber die ganzen investierten Firmen- und Sachvermögen.

Würde man anschließend, nach einer Währungsreform, jedem Staatsbürger einen Startbetrag von vielleicht 5.000 Euro frisch gedruckten neuen Geldes schenken, so ließe sich ein Neustart der Wirtschaft wohl ohne allzu große Turbulenzen verwirklichen. Die Verwerfungen hätten natürlich vorher in einer galoppierenden Inflation stattgefunden, ähnlich der von 1923, die aber etwas glimpflicher verlaufen könnte, da sie nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit einem großen, verlorenen Krieg stünde. Es hinge natürlich viel vom Geschick der amtierenden Politiker ab.


Der Schleier und der Nebel um das Geldwesen herum

Über dem gesamten Geldwesen liegt ein Schleier. Obwohl fast die ganze Menschheit nach dem Geld giert, ist ein derart erschreckendes Unwissen über dessen Grundlagen vorhanden, dass es kaum nachzuvollziehen ist. Und dieses Unwissen, das genauso auch in allen geistigen Dingen herrscht, machen sich die Kreise zunutze, die davon profitieren - und sie versuchen auch, das System durch gewaltsame, komplexe Konstruktionen immer komplizierter zu machen, damit möglichst niemand sich mit der Materie allzu intensiv befasst!

So ist es auch hier, wie in vielen anderen Lebensbereichen, das Misstrauen und die Trägheit, das die meisten Menschen davon abhält, sich mit den überlebenswichtigen geistigen und irdischen Zusammenhängen ernsthaft auseinanderzusetzen. Doch Unkenntnis schützt bekanntlich nicht vor Strafe, und das strenge, mächtige Gesetz der Wechselwirkung wird seine Arbeit unbeirrt fortsetzen. Es wird uns allen die Folgen bringen, die sich aus unserer Gesinnung ergeben, es wird aber nicht auf soziales Prestige, Reichtum, Macht oder Irrtümer irgendwelche Rücksicht nehmen.

Ist unsere innere Haltung aufbauend und gut, kommt der Lohn. Ist sie aber von Verschlossenheit, Neid und Misstrauen geprägt, kommen schwerwiegendste Konsequenzen bis hin zum geistigen Untergang!


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