Jesus von Nazareth - seine ursprüngliche Lehre - Spirituelle Werte

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Jesus von Nazareth - seine ursprüngliche Lehre

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Jesus von Nazareth

Weshalb sein Leben, seine Lehre und sein Kreuzestod heute völlig falsch gedeutet werden

Hand auf's Herz: Welches Christusbild haben Sie in Ihrem Inneren? Ist es das Bild eines übersensiblen, weichlichen und nachgiebigen jungen Mannes, der alles nachsieht, im Handumdrehen die Sünden vergibt, mit Wundern um die Neugier, den Zulauf und die Gunst der Menschen wirbt und am Schluss noch als völlig Unschuldiger in einen qualvollen Tod geht, den sein allliebender Vater angeblich als Sühne für die Sünden der Menschheit verlangt?

Oder ist es ein gleichzeitig warmer als auch ernster Mensch mit höchstem Format und Würde, von All-Weisheit erfüllt, der kommen musste, wenn der völlig verirrten Menschheit noch einmal geholfen werden sollte, um sie vor dem Untergang zu bewahren? Der aus Liebe kam, um ihr das Falsche ihres Handelns zu erklären und den richtigen Weg zu zeigen? Der gleichzeitig streng auf die Konsequenzen hinweist, die sich aus einer weiteren Verweigerung zum Guten, also einem fortgesetzten Missbrauch des freien Willens ergeben müssen? Kurz gesagt, der jegliche Erlösungsmöglichkeit als zeitlos gültige Forderung zwingend damit verknüpft, dass wir Menschen uns erheblich ändern und seiner Lehre nachleben?

Vermutlich wird, in der Folge der bei uns verbreiteten Lehren, das erste Bild das mit Abstand verbreitetste sein und das zweite die absolute Ausnahme darstellen.

Fast jeder denkende Christ dürfte schon mehrmals in seinem Leben vor der Frage: "Wer ist Jesus wirklich, und weswegen ist er gekommen?" oder ähnlichen Glaubensfragen gestanden haben, für die er keine plausible Antwort hatte. Ausgerechnet die Grundlagen der sich als christlich bezeichnenden Religionen sind in den Deutungen logisch nicht mehr nachvollziehbar und müssen daher tatsächlich blind geglaubt werden.

Dabei vertrat Jesus von Nazareth genau das Gegenteil eines blinden Glaubens! In einfachen, nachvollziehbaren Bildern und Gleichnissen verkündete er eine Lehre größter Klarheit, Logik und Konsequenz, auf unveränderlichen Grundlagen beruhend, die sich einheitlich aus höchster Höhe durch die ganze Schöpfung ziehen. Denn göttliche Vollkommenheit ist untrennbar mit einheitlichen, folgerichtigen und daher für uns auch erkennbaren Gesetzmäßigkeiten verbunden. Sie ermöglichen es uns, die Schöpfungsordnung zu verstehen, so dass wir uns uns bei gutem Wollen bewusst in sie einfügen können! Und gerade die Nachvollziehbarkeit seiner Lehre, die er unter größten Opfern und Lebensgefahr gebracht hat, ist das Wichtigste für uns, damit wir die notwendigen Umstellungen falschen Verhaltens selbst durchführen und unseren freien Willen wieder in aufbauende Bahnen lenken können. Sofern wir überhaupt dazu bereit sind; denn auch das ist ein freier Willensentschluss, der von uns ausgehen muss!

Die folgenden Beiträge zeigen, dass Jesus von Nazareth, als Wahrheitsbringer aus den höchsten Höhen, wie niemand sonst in diesem Ausmaß verkannt wurde! Seine in jeder Hinsicht folgerichtige, also logische Lehre und seine Friedensbotschaft an die Menschen wurde in 2000 Jahren klerikal fehlinterpretiert, entstellt und vielfach in das Gegenteil verkehrt. Leider begannen folgenschwere Fehldeutungen bereits beim großen Apostel Paulus und setzten sich immer weiter fort.

Als Ergebnis haben wir heute Religionslehren, die der ursprünglich liebevoll klaren und strengen, den Schöpfungsgesetzen entsprechenden Christuslehre in allen wesentlichen Punkten widersprechen, so dass von der einst überragenden Klarheit und Reinheit nur noch ein Zerrbild übrig geblieben ist. Wäre es anders, so hätten wir den Frieden und auch die innere Harmonie, die die Lehre Christi untrennbar in sich trägt. Die Welt und der Umgang der Menschen miteinander wäre ein völlig anderer als heute!

Alle christlichen Lehren betonen richtigerweise immer wieder die Vollkommenheit Gottes, die logischerweise auch für Gottes Sohn gilt, als den sie Jesus Christus selbst anerkennen. Vollkommenheit schließt aber jede Form von Willkür und einen Verstoß gegen die Schöpfungsgesetze  aus - also gerade das, was sich aus den Lehren christlicher Religionsgemeinschaften leider ergibt, wenn man etwas genauer hinschaut und es überprüft. Daraus folgert wiederum, dass die Lehre Christi und die der Kirchen in allen wesentlichen Grundzügen nicht übereinstimmen. Wer bereit ist, sich dieser vielleicht bitteren, aber unbedingt heilsamen Folgerung zu öffnen und ihr nachzugehen, dem eröffnen sich völlig andere, neue und schlüssige Wege zu Jesus von Nazareth!

Sie sind herzlich eingeladen, eine gänzlich neue und logische Sichtweise auf das Leben, die Lehre und den überaus qualvollen, von Gott ungewollten Kreuzestod des großen Wahrheitsbringers zu gewinnen.


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