Gedanken und Freiheit (1) - Spirituelle Werte

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Gedanken und Freiheit (1)

SINNFRAGEN > Die Macht der Gedanken

Spirituelle Werte - Macht der GedankenDie Macht der Gedanken

Weshalb die Art unserer Gedanken die Qualität unseres Lebens bestimmt


"Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal."


Dieses Jahrtausende alte Zitat aus dem Talmud bezieht sich auf die naturgesetzmäßige Kette von Folgen, an deren Anfang die Gedanken stehen. Kürzer und treffender lässt sich das Geschehen kaum formulieren, und wenn wir es ernst nehmen wollen, so stehen wir, speziell in unserem Kulturkreis, vor der großen Herausforderung, unser Verhältnis und unsere Sichtweise auf die Gedanken grundlegend zu verändern und zu erweitern.


Noch sehen wir sie meist als "Schall und Rauch" an, oder eigentlich sogar als noch weniger, als Nichts! Das Denken selbst empfinden wir in der Regel als unser Privatvergnügen, dem wir uns ungestört und folgenlos hingeben können.


Auch der Spruch "Die Gedanken sind frei!" lässt sich nach zwei Seiten hin betrachten: im günstigen Fall als die Möglichkeit zur inneren Freiheit, die uns so leicht niemand nehmen kann, wenn wir sie einmal errungen haben, im ungünstigen Sinne aber als Berechtigung, alles denken zu können, was wir wollen, auch das Schädliche, ohne von irgend jemand deshalb belangt werden zu können.


Die Behauptung, dass Gedanken starke Kräfte darstellen, wird bei uns meist nicht sehr ernst genommen, denn die meisten Menschen gehen davon aus, dass unsere Gedanken das Produkt unserer Gehirnströme sind. In diesem Fall ist es logisch, anzunehmen, dass diese winzigen Energieflüsse sich ausschließlich in unserem eigenen Kopf abspielen und keinerlei Einfluss nach außen haben können. Damit wären sie in jeder Hinsicht "zollfrei". So ist eben die bei uns verbreitete materialistische Betrachtungsweise, die davon ausgeht, dass es außer der uns sicht- und messbaren Welt schlicht und einfach nichts gibt. Wollen wir aber der Wirkungsweise der Gedanken näherkommen, so führt an der Beschäftigung mit diesen nicht sichtbaren, feinerstofflichen Ebenen kein Weg vorbei - denn das Nicht-Sehen-Können dieser Welt und auch der Gedanken bedeutet noch lange nicht, dass sie nicht wirken!


Das materialistische Bild bekommt momentan durch die Fortschritte in den Wissenschaften und durch Forscher, die neuartige, alternative Ansätze wählen, zunehmend Risse. Zahllose Beobachtungen in den verschiedensten Bereichen, die nicht einfach als nichtbestehend ignoriert werden können, lassen erhebliche Zweifel an der bisherigen Betrachtungsweise aufkommen. Denn immer mehr Erkenntnisse werden gewonnen, die das Bestehen übergeordneter Gesetzmäßigkeiten und einer Welt jenseits unserer fünf Sinne nahelegen. Sind wir aber so weit, diese feinere, jenseitige Welt als Möglichkeit in Betracht zu ziehen, so tun wir damit die ersten Schritte in den Bereich, in dem auch unsere Gedanken Formen bilden und angesiedelt sind!


Um einige Beispiele zu nennen:


  • Sämtliche Grundgesetze der Schöpfung entziehen sich jeder direkten und messbaren Wahrnehmung. Ihre Auswirkung erleben wir jedoch in jeder einzelnen Sekunde, und sie bestimmen alle Vorgänge dieser Welt, die kleinsten wie die größten. Keine Wissenschaft wäre praktikabel ohne diese ihr zugrundeliegenden Gesetze.

  • Der englische Biologe Rupert Sheldrake hat, unter vielem anderen, herausgefunden, dass Tiere über erstaunliche, regelrecht telepathische Fähigkeiten verfügen, über die hier berichtet wird.

  • Der Wissenschaftler Albert Popp hat nachgewiesen, dass lebende Zellen Photonen, also Licht, abstrahlen. Dieses Licht könnte die rätselhafte Koordination von etwa einer Trillion geordneter Stoffwechselprozesse, die in jeder Sekunde in unserem Körper stattfinden, bewirken.

  • Die Thanatologie (Todesforschung) ist auf zahlreiche Fälle außergewöhnlicher Wahrnehmungen klinisch toter Menschen gestoßen, die sich auf herkömmliche Weise nicht erklären lassen.

  • Die Reinkarnationsforschung wiederum hat sehr viele Beobachtungen gemacht, die einen Bewusstseinsübergang von einem Körper, der zu Tode kam, auf einen neuen Körper zwingend nahelegen, also eine Wiedergeburt.

  • Nicht zuletzt entzieht sich unser freier Wille, der uns sämtliche Entscheidungen unseres Lebens fällen lässt, jeder Sicht- und Messbarkeit.



weiter: Weshalb Gedanken hochenergetische Gebilde sind



 
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