Wege aus der Suizidgefährdung - Spirituelle Werte

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Wege aus der Suizidgefährdung

SINNFRAGEN > Leben nach dem Tod
Suizid (5) - Der Fahrplan zum Ausstieg


Das bisher Besprochene eröffnet uns wichtige Lösungsmöglichkeiten zum Ausstieg aus der Suizidgefährdung. Doch vorweg zwei allgemeine Hinweise:


Akute Selbstmordgefahr

Besteht akute Suizidgefahr, so helfen erst einmal keine klugen Ratschläge! Begeben Sie sich bitte sofort in die Obhut der Telefonseelsorge (Tel. 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222) oder, besser noch, des Notarztes, die Ihnen unmittelbar weiterhelfen können. Ein solcher Schritt beweist Einsicht, Mut, Initiative und Verantwortungsbewusstsein.


Gesundheitliche Gründe

Klären Sie auch im Vorfeld, ob im Körper oder im Körpermilieu etwas nicht stimmt. So stehen beispielsweise Neurotoxine, verursacht durch Parasitenbefall im Darm, oder überhaupt eine gestörte Darmflora im Verdacht, auch psychische Probleme zu verstärken. Oft ziehen sich Körper und Seele gegenseitig herab. Ziehen Sie einen guten, ganzheitlich arbeitenden Arzt zu Rate, denn ein gesunder Körper ist eine wertvolle Grundlage für ein erfolgreiches Bearbeiten seelischer Schwierigkeiten.

In jedem Fall unterstützt natürlich auch eine möglichst gesunde Lebensweise mit viel Bewegung und guter Ernährung unter deutlicher Verringerung ungesunder Nahrungsmittel die seelische Arbeit an sich selbst.


Schritt 1: Die Überwindung der Selbstmordgedanken

Wer noch nicht akut suizidgefährdet, aber auf dem Weg dorthin ist, kann das Ruder mit etwas Willensenergie noch selbst herumreißen! Damit sind wir bei einem wichtigen Punkt angelangt: So schwer es auch fällt ... ohne eigene Mitwirkung, ohne den Entschluss, aus dem Problem wieder herauszukommen, geht nichts. Die Hilfe kommt dann nicht an uns heran! Lassen wir uns also helfen und wirken wir tatkräftig mit, so gut es geht. Das gilt für alle Lebenslagen!

Den Hauptfeind haben wir bereits entdeckt und besprochen: die große Macht der Selbstmordgedanken! Konzentrieren wir uns darauf, ihnen immer weniger Raum zu geben und sie zu überwinden, so haben wir das Wichtigste geschafft, und unser Leben kann wieder eine Wendung zum Guten hin nehmen!

Natürlich drängen sich diese gewohnten Gedanken gerade in der Anfangszeit immer wieder in den Vordergrund und machen uns das Leben schwer. Hier müssen wir kämpfen, aber der Kampf besteht nicht darin, immer wieder gegen die Suizidgedanken selbst anzugehen, sondern zu lernen, sich immer weniger mit ihnen zu beschäftigen! Eine ganz wichtige Aufgabe ist es, immer auf den Beginn dieser Gedanken zu achten und sie sofort durch bessere zu ersetzen.

Mit anderen Worten gesagt: Das ganze Thema Suizid muss, so schnell es geht, aus unserem Fokus heraus und statt dessen etwas Sinnvolles in ihn hinein!

Beginnen wir lieber mit der Überwindungsstrategie: der Analyse der eigenen Situation. Aber nicht in dem Sinne eines depressiven Grübelns über seine Probleme und auch nicht des Sich-selbst-Bedauerns nach dem Motto: "Ich kann an meiner Situation sowieso nichts ändern", sondern gezielt im Hinblick auf schnelle Lösungsmöglichkeiten! Fast immer erscheinen uns unsere Probleme wesentlich größer und unlösbarer, als sie es in Wirklichkeit sind!

Folgende Fragen können uns dabei helfen:

  • Was ist mein Hauptproblem?

  • Wer oder was hat es verursacht?

  • Wer oder was hindert mich daran, es so schnell wie möglich zu verlassen?

  • Überwiegen nicht mögliche Vorteile, z. B. die neugewonnene Freiheit nach Kündigung einer fürchterlichen Stelle, die Nachteile, z. B. neue Jobsuche und vorübergehend weniger Geld?

  • Wie und wo finde ich Menschen, die mich unterstützen und mir helfen können?

  • Bei Einsamkeit: Kann ich mich nicht einfach zusammenschließen mit anderen Menschen, die genau so einsam sind?

  • Bei Krankheit: Kann ich nicht Wege finden, trotz der Krankheit ein lebenswertes Leben zu finden, sei es hier unten auf der Erde auch nur kurz?

  • Bei Schmerzen: Gibt es nicht gute Wege, z.B. jenseits der Schulmedizin, die sie lindern und mir ein besseres Leben ermöglichen können?

Soweit eine kleine Auswahl an wichtigen Fragen zur Problemlösung. Jeder Mensch hat natürlich seine eigene Problematik und seine eigenen Lösungswege. Wichtig dabei ist, eine Lösung dieser Probleme, so schwer es fällt, als möglich anzunehmen - denn in Wirklichkeit ist es auch so! Erfolgreichen Menschen geht es nur deshalb gut, weil sie sich mit den angeblich unüberwindbaren Beschränkungen nicht abfinden, sondern von ihrer Überwindungsmöglichkeit überzeugt sind - und das schafft den Durchbruch.


Schritt 2: Die drei "Zaubermittel": Bewegung, Kontakt und Helfen

Doch wenn wir aus dem ungesunden Grübeln der Suizidgedanken herauskommen wollen, so funktioniert das keinesfalls, wenn wir apathisch zu Hause sitzen und dann schnell wieder vor uns hinbrüten. Drei wertvolle Mittel helfen uns dabei:

  • Bewegung in freier, schöner Natur. Sie sollte anstrengend sein, kein langsames, grüblerisches Dahinschlendern. Ideal ist es, wenn Freunde dabei sind.

  • Kontakt und Kommunikation. Reden und Austausch mit Freunden hilft enorm, wenn man dort Verständnis findet und gleichzeitig bereit ist, gute Ratschläge auch wirklich aufzunehmen und umzusetzen. Fühlt man sich einsam, isoliert oder gemobbt, so ist es gut, Selbsthilfegruppen oder offizielle Stellen mit gut ausgebildeten Psychologen aufzusuchen. Das ist sowieso zusätzlich immer zu empfehlen, denn auch Freundinnen und Freunde sind manchmal mit der Situation überfordert und reagieren auf eine Art, die nicht hilfreich ist.

  • Das beste Mittel, um von sich selbst und seinen Problemen ein Stück weit wegzukommen, ist Helfen! Schauen wir uns bewusst und in allen Lebenslagen wachsam um, wo wir irgend einem Mitmenschen eine kleine oder größere Hilfe zukommen lassen können, so ist das der schnellste Weg, etwas wirklich Sinnvolles zu tun, was auch wieder etwas Energie und ansatzweise sogar Freude bringt. Helfen Sie also ruhig in einer Selbsthilfegruppe mit, dass es allen besser gehen kann! Alternativ ist z. B. auch der Tier- oder Naturschutz eine gute Möglichkeit.


Schritt 3: Der Verzicht auf die Opferrolle

Weiterhin ist es wichtig, sich nicht als hilfloses Opfer einer bösen Umwelt zu sehen, sondern so schnell wie möglich seine eigenen Gestaltungsspielräume sehen zu lernen, die in Wirklichkeit weitaus größer sind, als es einem in der Situation anfangs erscheint. Es ist bei ausreichend starker Motivation immer möglich, sich von destruktiven Lebensmustern zu lösen! Das gleiche gilt für niederziehende Mitmenschen: Führt eine konstruktive Auseinandersetzung mit diesen nicht zu einem besseren Ergebnis, so ist ein weit größerer Abstand häufig die beste Lösung! Oft helfen dabei auch offizielle oder karitative Stellen, z. B. das Sozial- oder Jugendamt, psychologische Beratungsstellen, usw. Gerade "fremde" Menschen können anfangs die größte Hilfe sein, weil sie aus ihrem gesunden Abstand heraus die Problemlösungsmöglichkeiten des Suizidgefährdeten oft weit besser erkennen können als dieser selbst oder dessen nächste Angehörige!


Schritt 4: Weitschauend und ganzheitlich denken lernen

Danach ist es ausgesprochen wichtig, sich spirituelles, ganzheitliches Wissen anzueignen, um wieder einen sinnvollen Weg finden zu können. Die meisten Lebenskrisen sind nämlich in Wirklichkeit Sinnkrisen: es fehlt das Verständnis dafür, weshalb man in diese schwierige Lage hineingeraten ist. Je tiefer wir jedoch in die Gesetzmäßigkeiten und Wirkungsweisen des Schicksals eingedrungen sind, um so mehr erschließt sich der eigene Anteil daran. Auch werden wir feststellen müssen, dass wir viele Winke des Lebens bisher beharrlich übersehen haben und im Vorfeld viel hätten vermeiden können. Doch sobald diese Erkenntnis ausreichend stark durchgedrungen ist, haben wir auch den Ausweg schon direkt vor uns. Wir können sofort damit anfangen, uns aus den selbstgeschaffenen Problemen nach und nach herauszuarbeiten und zu lösen! - -


Wenn Selbsthass die Ursache ist ...

Viele Depressionen und Suizide haben den Selbsthass als Grundlage: Man fühlt sich im tiefsten Inneren nicht mehr wert, überhaupt existieren zu dürfen und möchte die Mitmenschen und die Erde von sich "befreien". Doch allein die Tatsache, dass wir hier leben, zeigt, dass das "von oben" aus anders gesehen wird, und alles kosmische Geschehen hat einen Sinn - mit Ausnahme alles dessen, was wir Menschen unter Missbrauch unseres freien Willens gegen die Naturgesetze unternehmen!

Die Ursache für diesen Selbsthass liegt oft in ferner Vergangenheit, also in früheren Leben auf der Erde, wo wir Verfehlungen begangen oder falsche Einstellungen gepflegt und beibehalten haben, die bis jetzt noch nicht bereinigt sind, also noch ausgeglichen werden müssen. Diese seelischen Belastungen sind vorhanden, aber unserem Tagbewusstsein nicht direkt zugänglich! Unsere Aufgabe dabei ist es, die Bereitschaft aufzubringen, diese Sühnen der Vergangenheit abzuarbeiten, was Befreiung und Erleichterung bringt und, unter diesem Aspekt betrachtet, sogar Freude machen kann. Die Gelegenheiten dazu, etwas ausgleichen zu können, werden uns vom weisen Schicksal nach und nach zuführt - wir brauchen nur zuzugreifen mit der festen Absicht, dass etwas Gutes dabei herauskommen soll.

Unser spiritueller Kern, unser Geist, spürt die Notwendigkeit, vergangene Fehler und Versäumnisse zu bereinigen und drängt; denn es ist Naturgesetz, dass aus Gerechtigkeit heraus alles ausgeglichen werden muss. Je mehr Widerstand wir dagegen leisten, um so belastender legt es sich auf uns! Das gilt übrigens für alle Menschen - jeder hat auszugleichen, jeder hat wiedergutzumachen. Der Grad der Bereitschaft dazu entscheidet sehr stark darüber, ob wir uns belastet oder aber gut fühlen - und die Entscheidung darüber liegt in unserer Hand! Wir brauchen dazu, wie schon gesagt, nichts weiter zu tun, als alles, was auf uns zukommt, anzuschauen, unsere Lehren daraus zu ziehen und sie in aufbauendem Sinne zu verwerten, so gut wir es können.

Dieses Sich-unwert-Einschätzen sollte daher zur inneren Umkehr genutzt werden, denn die Triebfeder dahinter ist der noch nicht ausreichend erfüllte Drang, seine Fähigkeiten zum Wohle der Mitmenschen und des ganzen Planeten zu entwickeln! Dann ist es sogar eine stark treibende Kraft, seinem Leben wieder eine Wendung hin zum Nützlichen und Guten geben zu können. Jeder Mensch ist wichtig und wird gebraucht - jeder an der Stelle, wo er gerade steht, und sei es vom Gefühl her am untersten Tiefpunkt. Denn auch andere Menschen sind teilweise an genau demselben Tiefpunkt und freuen sich über Verständnis und Hilfe! Wer sich zum Beispiel mühsam aus Suizidgedanken herauszuarbeiten versucht - kann es irgend jemanden geben, der einen anderen Suizidgefährdeten besser verstehen und ihm damit helfen kann? Denn das Verstehen und Annehmen ist eine gute Brücke wieder zurück ins Leben. Und wenn beiden noch nicht klar ist, wozu das Leben gut sein soll, dann ist es halt so, aber es muss doch nicht so bleiben! Das Leben hat Sinn, und wenn das Erkennen dieses Sinns erst später kommt, dann lassen wir ihm doch die dazu erforderliche Zeit!

Der Ausweg liegt also klar auf der Hand: Fassen wir den festen Entschluss, in Zukunft unser Wollen in die Richtung des Guten und Aufbauenden zu lenken und alles abzuarbeiten, was uns noch belastet! Diese Aufgabe wird übrigens von allen Menschen verlangt, nicht nur von Suizidgefährdeten, und die Tatsache, dass unsere Welt in keinem guten Zustand ist, beweist, dass sich noch viel zu viele dagegen sträuben - zu ihrem eigenen Unglück! Fassen wir also den Entschluss, es in Angriff zu nehmen und es besser zu machen! --


Wenn andere nicht wunschgemäß "funktionieren"

Es müssen noch abschließend besonders problematische und unschöne Motivationen, Suizidgedanken zu pflegen und zu verbreiten, angesprochen werden: Es soll damit Druck auf einen oder mehrere Mitmenschen ausgeübt werden, um eigensüchtige Ziele zu verfolgen! Hier dürfte der Beziehungsbereich am stärksten vertreten sein, sei es, um einen Partner, der sich mangels Harmonie in der Beziehung lieber lösen möchte, gewaltsam an sich zu binden, oder, um beispielsweise im Familienbereich eine Sonderbehandlung oder Vorrangstellung zu erreichen. Kommt es hier zum Suizid, so muss derjenige auf seinem weiteren jenseitigen Weg nicht nur seinen Selbstmord und dessen Folgen ausgleichen, sondern er trägt auch noch Mitverantwortung für die anderen, in denen er massive Schuldgefühle ausgelöst hat. Ähnliches gilt, wenn die Motivation darin besteht, sich an einem anderen durch Selbstmord rächen zu wollen!

Ja, es ist bitter und schmerzhaft, wenn eine - vielleicht sogar langjährige - Beziehung gekippt ist und sich der Partner daraus lösen möchte. Andererseits ist mit diesem Ansinnen des Partners aber auch eindeutig bewiesen, dass die für eine gute Beziehung notwendige Harmonie nicht mehr vorhanden ist; denn wäre sie noch vorhanden, so käme keiner der Beteiligten auf die Idee, aus der Beziehung aussteigen zu wollen. Niemand hat aber das Recht, den anderen gegen dessen Willen gewaltsam an sich zu binden; es widerspräche der notwendigen Freiheit, die jeder Mensch haben darf und soll!

Ist noch ein Rest Liebe, Vertrauen und Achtung da, so lässt sich in vielen Fällen die Beziehung wieder auf einem einzigen Weg retten: Wir müssen unsere Fehler anerkennen, die unsere Beziehung zum Kippen gebracht haben und den ernsthaften Willen haben, sofort mit der Arbeit an uns selbst zu beginnen, dem Partner wieder Achtung und Wertschätzung entgegenbringen und ihn nicht als eine Selbstverständlichkeit betrachten.

Ist es allerdings für diese Beziehung bereits zu spät, so gilt es, sich mit der Trennung abzufinden, wie es viele Millionen anderer Menschen auch tun müssen. Auch hier ist es wichtig, sich gedanklich nicht zu sehr in den Trennungsschmerz hineinzusteigern, sondern so schnell wie möglich neue Wege und Kontakte zu suchen. Außerdem ist es gut, ebenfalls so schnell wie möglich mit der Arbeit an sich selbst zu beginnen und darauf zu vertrauen, dass sich dann wieder eine neue, erfüllende Beziehung ergeben kann. Gerade heute, wo es in jedem Alter unendlich viele Scheidungen und Trennungen gibt, ist es einfacher als je zuvor, wieder einen neuen, passenden Partner finden zu können.

Selbstmord ist jedenfalls mit die schlechteste aller Möglichkeiten! --


Alles Wissen, das hier bei "spirituelle-werte.de" über den normalen Kenntnisstand hinausgeht, ist der "Gralsbotschaft - Im Lichte der Wahrheit" entnommen, die ich als weiterführende Quelle ausdrücklich empfehle. Auch in diesem Punkt zeigt sie in wenigen Sätzen den Ausweg, der nicht nur für Suizidgefährdete, sondern für alle Menschen gilt:

  "Drum werdet geistig frei! Sprengt alle Bande, die Euch niederhalten! Wenn dabei Hindernisse kommen, jauchzt ihnen froh entgegen; denn sie bedeuten Euch den Weg zur Freiheit und zur Kraft! Betrachtet sie als ein Geschenk, aus dem Euch Vorteile erwachsen, und spielend werdet Ihr sie überwinden.

   Entweder werden sie Euch vorgeschoben, damit Ihr daran lernt und Euch entwickelt, wodurch Ihr Euer Rüstzeug zu dem Aufstiege vermehrt, oder es sind Rückwirkungen von einer Verschuldung, die Ihr damit lösen und von der Ihr Euch befreien könnt. In beiden Fällen bringen sie Euch vorwärts. Deshalb frisch hindurch, es ist zu Eurem Heile!

  Torheit ist es, von Schicksalsschlägen oder Prüfungen zu sprechen. Fortschritt ist jeder Kampf und jedes Leid. Den Menschen wird damit Gelegenheit geboten, Schatten früherer Verfehlungen zu löschen; denn kein Heller kann dem einzelnen davon erlassen werden, weil der Kreislauf ewiger Gesetze auch darüber in dem Weltall unverrückbar ist, in denen sich der schöpferische Vaterwille offenbart, der uns damit vergibt und alles Dunkle löscht.

  Die kleinste Abweichung davon müßte die Welt in Trümmer stürzen, so klar ist alles eingerichtet und so weise.

  Wer aber nun sehr viel von früher auszugleichen hat, muß dieser Mensch dann nicht verzagen, wird ihm nicht grauen vor der Ablösung der Schulden?

  Er kann getrost und froh damit beginnen, kann ohne Sorge sein, sobald er ehrlich will! Denn ein Ausgleich kann geschaffen werden durch die Gegenströmung einer Kraft des guten Wollens, die im Geistigen gleich anderen Gedankenformen lebendig und zu starker Waffe wird, fähig, jede Last des Dunkels, jede Schwere abzustreifen und das »Ich« dem Lichte zuzuführen!"

(Gralsbotschaft, Vortrag: "Erwachet!")


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Die Schöpfungsgesetze - weshalb wir sie zu unserem Nutzen dringend kennenlernen sollten

Schicksal - warum wir ihm nicht hilflos ausgeliefert sind, und weshalb es weise und gerecht ist

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