Atheismus und Plausibilität - Spirituelle Werte

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Atheismus und Plausibilität

GEISTIGES WISSEN > Atheismus
Ist der Atheismus plausibel?

Weshalb zahlreiche spirituelle Phänomene und die Mathematik Zweifel bringen

Doch es bleibt, trotz aller berechtigten Kritik an den zahllosen Auswüchsen fehlgeleiteten und nicht selten fanatisierten Glaubens, die zentrale Frage: Wird mit dem Atheismus nicht das Kind mit dem Bad ausgeschüttet?

Denn die andere Seite der Medaille sehe ich darin, dass sich der Atheismus auch fragen lassen muss, ob er in sich
logisch ist und ob er seinerseits zahlreiche neue Erkenntnisse der sogenannten "Grenzwissenschaften" folgerichtig einbinden kann oder nicht. Kann er in vielen Fällen nicht auch einfach eine äußerst bequeme Art und Weise sein, selbst für sein Leben und Schicksal keine innere Verantwortung übernehmen zu müssen? Ist er nicht einfach ein neues Dogma mit umgekehrten Vorzeichen? Ein in sich verriegeltes System, das sich neuen Erkenntnissen gegenüber genau so verschließen muss wie vorher die konfessionellen Dogmen?

Fast alles spricht dafür, und ironischerweise sind es gerade bestimmte Bereiche der
Wissenschaft, die das rein materialistische Weltbild immer mehr ins Wanken bringen! Zahllose Phänomene passen einfach nicht mehr in das traditionell materialistische System und müssen krampfhaft ignoriert werden, wenn man seine ausschließlich materielle Weltsicht um jeden Preis aufrechterhalten will.

So hat beispielsweise die moderne Thanatologie, die Todesforschung, mittlerweile gezeigt, dass Bewusstsein völlig unabhängig vom Gehirn und überhaupt vom Körper ist, was alte Betrachtungsweisen vollständig über den Haufen wirft. Der englische Biologe Rupert Sheldrake hat u. a. zahlreiche Phänomene im Tierreich beobachtet, die sich ohne das Vorhandensein feinerstofflicher "intelligenter" Kräfte und Felder nicht befriedigend erklären lassen. Reinkarnationsforscher wie Ian Stephenson haben sehr viele höchst erstaunliche Fälle zusammengetragen, die einen Bewusstseins-Übergang von einem Körper, der zu Tode gekommen ist, zu einem neuen anderen fast zwingend nahelegen; also eine Wiedergeburt in einem neuen Körper. Der Biophysiker Fritz-Albert Popp hat nachgewiesen, dass lebende Zellen nicht nur Photonen erzeugen können, was vorher als unmöglich angesehen wurde, sondern dass diese Biophotonen aller Wahrscheinlichkeit nach sogar die vollständige Koordination aller Körperzellen untereinander bewirken. Der Japaner Masaru Emoto fasziniert die ganze Welt mit seinen Wasserkristallbildern, die belegen, dass Wasser ein höchst bedeutender Informationsträger ist und beispielsweise sogar auf Musik, Sprache und Schriftrollen deutlich reagiert.

Ebenso werfen die Erkenntnisse der Quantenphysik zunehmend altverwurzelte Vorstellungen regelrecht über den Haufen.

Seit Urzeiten gibt es dann noch das Phänomen der Hellsichtigkeit, die weitgehende Bereiche abdeckt, die vom Durchschnittsmenschen nicht erfasst werden können. Auch wenn zugegebenermaßen viel Schwindel damit getrieben wird, was das Gebiet in den Schmutz zieht, so gibt es aber auch in allen Kulturkreisen seriöse Hellseher, die wirkungsvoll, hilfreich und glaubwürdig damit arbeiten.

Weiterhin ist auch noch die Frage offen, wie es möglich ist, dass in jeder Sekunde in jedem Organismus unzählige, geordnete Stoffwechselprozesse ablaufen können, ohne die dieser Körper binnen Sekunden zu einem biochemischen Brei zerfallen würde. So besteht unser menschlicher Körper aus etwa 90 Billionen Zellen, und in jeder Sekunde unseres Lebens laufen geschätzt etwa 1 Trillion = 1 000 000 000  000 000 000 Stoffwechselprozesse weitestgehend geordnet ab. Damit stehen wir doch vor einem erstaunlichen Phänomen – denn schon nur eine winzige Fehlerquote von 0,0001 % würde pro Sekunde 1 Billion falsche und damit schädliche Stoffwechselprozesse auslösen, mit unabsehbaren Folgen! Um eine ungefähre Vorstellung dieser Zahl zu bekommen: es sind in etwa die Kilometer, die das Licht in 38 Tagen bei einer Geschwindigkeit von 300 000 km/s zurücklegt. Sind es die Gene, die das bewirken können? Wer oder was hat diese dann mit den übermenschlichen Fähigkeiten ausgerüstet?

Darüber hinaus hat schon vor ca. 50 Jahren der Makromolekularforscher Bruno Vollmer in seinem Buch "Was Darwin nicht wissen konnte und was Darwinisten nicht wissen wollen" bis heute unwiderlegt dargelegt, dass schon das Entstehen einfacher Bausteine des Lebens aus der Ursuppe allen Gesetzen der Wahrscheinlichkeitsrechnung widerspricht und damit so gut wie unmöglich ist, denn die wenigen Jahrmilliarden reichen, selbst bei günstigsten Voraussetzungen, nicht dazu aus.



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